Meine Geschichte

Als ich im Frühling 2018 zum ersten Mal von Ayahuasca gehört habe, war ich sofort Feuer und Flamme!

Ich hatte keine Ahnung, was das sein soll und was da passiert. Keine Erfahrungen mit psychedelischen Substanzen, außer einem Mini-Trip mit Anfang 20 mit Magic Mushrooms, an den ich keine schönen Erinnerungen habe.

Mir war trotzdem klar, dass ich mehr über diese Pflanze aus dem Dschungel wissen will.

Also habe ich mich einen Monat lang durch YouTube gewälzt und mir 100te Erfahrungsberichte über Ayahuasca und Retreatcenter angesehen.

Obwohl ich dann noch immer nicht wusste, was genau Ayahuasca ist und was in einer Zeremonie passt, stand fest:

Das muss ich machen!

Ich habe in Costa Rica meinen Platz gebucht und lag drei Monate später auf meiner Matratze. Neben mir ein Kotz-Eimer.

Viel schlauer bin ich seitdem nicht.

Ich habe zwei Retreats besucht mit insgesamt sieben Zeremonien. Vor jeder Zeremonie habe ich überhaupt keine Ahnung, was mich erwartet. Beziehungsweise wenn ich etwas erwarte, tritt etwas ganz anderes ein.

Ayahuasca Linda Benninghoff

Meine Reise mit Ayahuasca ist noch nicht zu Ende.

Ich lerne, mit ihr zu arbeiten. Verstehe so langsam, wie sie funktioniert und was ich in der Zeremonie am besten mache, um nicht ständig leidend und kotzend auf meiner Matratze zu liegen.

Ich habe das Gefühl, dass Ayahuasca möchte, dass ich weiter mit ihr und für sie arbeite.

Wie genau das aussehen kann, weiß ich nicht. Einen Anfang macht diese Webseite.

Ayayou.

Aya You

Ayahuasca und Du.

Auch wenn es nicht immer angenehm und einfach ist – Ayahuasca hilft dir, wieder bei dir anzukommen und dein inneres Licht zum Strahlen zu bringen.

Dass du auf dieser Webseite gelandet bist, hat einen Grund. Man sagt, dass Ayahuasca dich ruft.

Es lohnt sich, diesem Ruf zu folgen.